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Finalit Steinpflegeprofis schützen und erhalten Natursteine mit Know-How und vielfältigem Produktangebot

Natursteine in Innen- und Außenbereichen können bereits nach wenigen Jahren farblos, matt und stumpf wirken. So machen sie einen ungepflegten Eindruck, sind schmucklos und zu allem Überfluss verstärkt sich dieser Effekt auch noch von Tag zu Tag. Natursteine wie Marmor, Granit, Sandstein oder Quarzit brauchen regelmäßige Pflege, um die Optik und das Erscheinungsbild über Jahrzehnte zu behalten. Nicht nur Witterungseinflüsse und die tägliche Nutzung setzen den Materialien zu, sondern auch ein falsche Reinigung, Schutz und Pflege können zu Problemen führen. Seifenhaltige Reiniger machen aus Marmorbodenflächen Fliesen eine Rutschbahn, Granit wird stumpf und die Behandlung von weichem Sandstein mit aggressiven Reinigungsprodukten greift die Oberfläche an. Schmutz und Feuchtigkeit können ungehindert in den porösen Stein eindringen, der Stein verschmutzt und blüht auf, es kann zu Frostausbrüchen oder zu Kristallwasserbildung kommen.

Langfristige Werterhaltung und attraktives Aussehen

Für die Vielzahl von verschiedenen Belagsmaterialien hat Finalit die passenden Reinigungs-, Schutz- und Pflegeprodukte entwickelt und diese bereits jahrelang in der Praxis erprobt. „Für das spätere Ergebnis bei einer professionellen Steinreinigung sind Materialkenntnisse, die richtigen Produkte und deren fachgerechte Anwendung von entscheidender Bedeutung“, sagt Evangelos Iordanidis, Geschäftsführer Finalit Deutschland GmbH.

Im Außenbereichen erst schützen, dann verlegen

Wer Probleme durch Witterungseinflüsse bereits im Vorfeld ausschließen will, sollte vor der Verlegung der Belagsmaterialien eine allseitige Behandlung mit Finalit Nr. 21S Porenfüller vornehmen“, erklärt Evangelos Iordanidis. Die Vorbehandlung sorgt für einen langfristigen Schutz von Natursteinen und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz und somit auch die Fleckenbildung. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Reinigung von stark saugenden und offenporigen Materialien wie chinesische Granite, Basalte, Sandstein, Cotto oder Ziegel mit diesem Produkt erleichtert wird. Der Porenfüller ist gleichzeitig ein perfekter Verfestiger. Der geringe Mehraufwand der Vorbehandlung der Steine gleicht sich durch den geringeren Pflegeaufwand nach der Verlegung schnell wieder aus und macht sich bereits kurzfristig bezahlt.

Bericht: Baustoff Partner, Autor: Sven Henry Wegerich, Köln

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Naturstein im Außenbereich richtig reinigen und pflegen

Finalit Steinpflege Profis reinigen Natursteinbeläge im Außenbereich einer noblen Münchener Villa von Grünbelägen, Algen und Schmutz. Das Reinigungsergebnis sorgt für eine einwandfreie Optik, erhöht die Trittsicherheit und sorgt für zufriedene Gesichter bei den Eigentümern.

Der Bauherr einer Villa in Grünwald bei München hatte sich bei der Gestaltung seiner Außenanlagen für einen offenporigen Jura Marmor gelb entschieden. Der Natusteinbelag wurde von einem Steinmetzbetrieb auf allen Terrassen, Gehwegen und um den großzügigen Pool herum verlegt. Mit seiner sandgestrahlten und gebürsteten Oberfläche fügte sich der Belag sehr schön in die Gartenlandschaft ein. Ein weiterer Vorteil von Jura Marmor ist, dass die rauen Platten auch in nassem Zustand trittsicher. Je rauer die Oberfläche ist, desto größer ist auch ihre Fläche, wodurch ein rutschhemmender Effekt entsteht. Der gleiche Effekt bewirkt allerdings auch, dass Schmutzpartikel und Verunreinigungen viel besser anhaften können und sich nur schwer entfernen lassen. „Abgesehen von der optischen Beeinträchtigung, machen Grünbeläge selbst raue Natursteinböden bei Nässe glatt. Daher empfehlen wir, Natursteine im Außenbereich direkt nach dem Verlegen immer mit unser Finalit Nr. 20 Heiß Imprägnierung zu behandeln. Der Belag wird so langfristig gegen Moos, Algen und Umwelteinflüsse geschützt“, berichtet Evangelos Iordanidis, Geschäftsführer Finalit Deutschland GmbH.

Eine professionelle Imprägnierung der Natursteine nach dem Verlegen hätte die Ansiedelung von Mikroorganismen verhindern können. Darauf hatte der Eigentümer bei der Neuanlage der Gartenanlage aber bewusst verzichtet. Bereits kurze Zeit nach dem Verlegen waren die Bodenbeläge stark verschmutzt und ließen sich nur noch mit großem Aufwand reinigen. Nach vier Jahren waren die Flächen derart von Grünbewuchs durchdrungen, dass selbst die wiederholten Reinigungsversuche mit einem Hochdruckreiniger erfolglos blieben. Die ersten Reinigungen mit einem Hochdruckwasserstrahl waren sehr effektvoll blieben aber auch nicht ohne Folgen. Der konzentrierte Wasserstrahl löst Partikel aus der Plattenoberfläche des weichen Natursteinbelags und raut diese weiter auf. In der Folge bilden sich die Grünbeläge immer schneller und sind zudem schwieriger zu entfernen. Von Algen und Grünbelag befallene Natursteinflächen machten den Belag jedoch nicht nur unansehnlich, sondern auch rutschig und glitschig. Dazu kamen bräunliche Verfärbungen vor der Gerbsäure aus Ästen, Laub und Rinde. Der Bauherr beauftragte schließlich einen Gutachter mit der Analyse des Schadens. Das Ergebnis war eindeutig: Dem Verarbeiter traf kein Verschulden, er hatte den Bauherrn seinerzeit nicht nur auf die möglichen Folgen einer fehlenden Imprägnierung aufmerksam gemacht, sondern sich dies auch schriftlich bestätigen lassen. „ Das empfehlen wir jedem Verarbeiter wenn ein Bauherr auf eine schützende Imprägnierung von Natursteinen in Außenanlagen verzichten möchte“, sagt Evangelos Iordanidis.

Auf Empfehlung des Gutachters wurde Finalit Deutschland zurate gezogen. Die Steinpflegeprofis sind auf die Reinigung und Pflege von Natursteinen spezialisierte und imprägnierten nach einer ausführlichen Schadensanalyse ausgewählte Musterflächen in unterschiedlichen Bereichen im Garten. Die nach Monaten immer noch einwandfreien Flächen überzeugten den Bauherrn, dass sich die Grünbeläge und Verschmutzungen mit dem richtigen Know-How und Profi-Reinigungsmitteln weitaus materialschonender und nachhaltiger als mit Hochdruckreinigern entfernen lassen.

Im ersten Arbeitsschritt wurde mit Finalit Nr. 10 Algen- und Moostiger vollflächig die vorhandenen Algen, Moos, Grünspan und Schimmelpilze von Belag entfernt. Der neutrale Reiniger eliminiert Bakterien und Sporen und verhindert so langfristig deren Wiederaufkeimen. Hartnäckige Verschmutzungen wurden mit Finalit Nr. 2 Radikalreiniger entfernt. Überall dort, wo die Gerbsäure aus Blättern, Beeren, Blüten,

Gras, und Laub den Belag verfärbt hatten, kam der Finalit Nr. 4 Gelbe Fleckenentferner zum Einsatz.

Starke Verschmutzungen wurden mit dem basischen Finalit Nr. 1 Intensiv Reiniger noch extra vorbehandelt. Nach der Reinigung und dem Abtrocknen des Belags wurden die Natursteinbeläge gegen zukünftige Umwelteinflüsse geschützt. Im ersten Arbeitsgang trugen die Steinpflege den basischen Finalit Nr. 21S Porenfüller auf Wasserbasis auf. Der antifungizide Basisschutz wird mit einem Schwamm aufgetragen und verhindert bei jährlicher Nachbehandlung zuverlässig das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit und damit die Ausbildung von Algen. Im nächsten Schritt wurde die Finalit Nr. 20 Heiß-Imprägnierung aufgetragen, sie bietet einen langfristigen, farblosen Schutz gegen Verfleckungen und Verschmutzungen, ist UV- und streusalzbeständig und dringt je nach Saugfähigkeit bis zu zwei Zentimeter tief in den Naturstein ein.

Bericht

Baustoff Partner Ausgabe 3/2015

Top-Thema: Außenanlagen

Autor: Sven Henry Wegerich, Köln

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